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Nach der Explosion in einer Unterführung im saarländischen Völklingen ist der Zustand bei zwei Verletzten weiter kritisch. Am Montagabend hätten sich die Männer noch «in einem lebensgefährlichen Zustand» befunden, teilte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.
Ein weiterer Schwerverletzter sei noch in stationärer Behandlung. Bei der nächtlichen Explosion am frühen Samstag war ein 32 Jahre alter Mann aus dem Regionalverband Saarbrücken ums Leben gekommen. Insgesamt vier Menschen wurden zudem nach Angaben vom Samstag schwer verletzt.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Explosion in Völklingen «durch menschliches Handeln» ausgelöst worden ist. Genauere Informationen dazu gab es auch am Dienstag zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei hat eine Sonderkommission für Ermittlungen eingerichtet.
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