Auf den ersten Blick hat Borodino sich nicht verändert. Die alten Ladas auf der langgezogenen Dorfstraße, der Geruch der Kohleöfen, die alles einnehmende Dunkelheit am Abend. Russlands Krieg, der die Ukraine verwandelt hat, tobt nicht hier, sondern Hunderte Kilometer östlich.
Seit mehr als zehn Jahren kehre ich immer wieder in das Heimatdorf meiner Großeltern in Bessarabien zurück. Eine familiäre Verbindung in die Region gibt es nicht mehr. Meine Vorfahren und die anderen Deutschen sind schon lange weg.
Meine Besuche waren immer schon mit dem Krieg verknüpft. Zum ersten Mal war ich hier, kurz nachdem Russland die Krim geraubt und seinen verdeckten Krieg im Donbass begonnen hatte. Meine Mutter hatte es wahnsinnig eilig, den Heimatort ihrer Eltern zu sehen, den sie in ihrem ganzen Leben noch nie besucht hatte. Sie fürchtete, dass Putin versuchen würde, die Ukraine ganz vom Meer abzuschneiden und sich auch diesen letzten Küstenstreifen zu holen. Sie hatte recht, wie man heute weiß.
Spontane Einladung zum Grillabend
Bewaffnet mit einem alten Dorfplan, schwarz-weiß auf Papier gedruckt, machten wir uns damals auf die Suche nach dem Haus ihrer Familie. Doch an der Stelle, an der wir es vermuteten, stand nur hohes Gras. Vom Nachbargrundstück winkte uns ein Herr herein. Er zeigte uns seine Schweine, die Bienen und irgendwann auch sein großes Einmachglas voller „Medizin“ – Selbstgebrannter und Brennnesseln. Seit diesem Tag blieb mir Iwan in Erinnerung – und in meinem Telefonbuch.
Rund zehn Jahre später lädt Iwan spontan zu einem Grillabend in Borodino ein. Ich bin gerade mit zwei Kollegen auf Recherchereise in Odessa. An unserem letzten Tag haben wir noch keine Termine. Viel Überzeugungsarbeit braucht es nicht. Natürlich kommen wir vorbei.
Als Reporter fährt man dorthin, wo es gerade besonders heiß hergeht. An die Front etwa, in die entvölkerten und zerstörten Orte, wo die ukrainische Armee den Besatzern die Stirn bietet. Oder an die politische Front, wo Korruptionsskandale wüten und Amtsträger einander entmachten, in Kiew, in Odessa. Dabei gerät das Hinterland aus dem Blick. Die kleinen Orte in der Peripherie scheinen nicht betroffen. Doch wie haben die sich verändert? Wie hat sich Borodino verändert? Wie ist der Krieg hier, im Niemandsland am Schwarzen Meer, zu spüren? Ist er das überhaupt?
Befreiung vom „kolonialen Erbe“
Die erste kriegsbedingte Veränderung zeigt sich schon vor Abfahrt in Odessa am Handybildschirm. Borodino heißt in der App nicht mehr Borodino, sondern Budschak. Der alte Ortsname, der an die siegreiche Schlacht über Napoleons Truppen westlich von Moskau erinnert, ist vor etwa einem Jahr der Ent-Sowjetisierung zum Opfer gefallen. „Budschak“ ist eine turksprachige Bezeichnung für den südlichen Teil Bessarabiens. Auch die Nachbarorte mit namentlichem Bezug zu großen Schlachten des 19. Jahrhunderts hat es erwischt. Aus Tarutino wurde Bessarabske, Beresina wurde zu Soborne. Paris und Leipzig heißen schon länger anders. Die Ukraine befreit sich neuerdings an vielen Stellen von einem „kolonialen Erbe“. Orte, Straßen und Plätze werden umbenannt, Denkmäler verändert oder ganz entfernt. Selbst in der bessarabischen Steppe lässt die heutige Aggression die russischen Siege vergangener Tage verblassen.
Der Weg nach Borodino, oder Budschak, ist durch den Krieg beschwerlicher geworden. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist Bessarabien der wohl am schlechtesten angebundene Teil des Landes. Von Odessa aus gab es stets zwei Wege in die Region. Zum einen die Schnellstraße unten am Schwarzen Meer mit der Brücke über die Dnister-Mündung. Und dann noch die nördliche Route, die für ein paar Kilometer durch das Nachbarland Moldau führt. Seit Kriegsbeginn nehmen die Russen die Strecke am Meer unter Beschuss. Immer wieder gibt es Luftangriffe auf den empfindlichsten Teil, die Brücke bei Satoka. Sie ist heute für den zivilen Verkehr gesperrt. Erst vor Kurzem sah ich in russischen Kriegskanälen auf Telegram ein Video, auf dem eine Drohne nach der nächsten in die Brückenpfeiler einschlägt.
Legale Ausreise nur mit Genehmigung
Sogar die Zugverbindung nach Bessarabien, die ich bei meinem ersten Besuch benutzt hatte, ist seit Kriegsbeginn unterbrochen. Denn die Strecke aus Chisinau führt durch den Quasi-Staat Transnistrien. Auf ukrainischen Karten ist das Gebiet heute in dem gleichen Rot eingefärbt wie die besetzten Teile der Ukraine; als Feindesland. Es bleibt uns also nur die nördliche Route durch Moldau.
Früher wurde einem hier am Grenzposten ein kleines Kärtchen in den Reisepass gelegt. Dazu gab es die Aufforderung, auf moldauischem Gebiet auf keinen Fall anzuhalten. Seit Kriegsbeginn ist die Grenze weitaus besser gesichert. Das liegt an den vielen Männern, die versuchen, ihrer Einberufung zu entgehen. Ausreisen darf nur, wer eine Genehmigung hat. Die bekommt man, wenn man etwa drei Kinder oder eine körperliche Behinderung hat. Viele versuchen trotzdem, illegal in eines der westlichen Nachbarländer zu fliehen.

Heute hängen deshalb neben der Fernstraße M 15 zahlreiche Überwachungskameras an Laternenpfählen. Kaum sind wir auf moldauischer Seite, entdecken wir in der Gegenrichtung einen leeren Kleinwagen älteren Baujahrs. Wohl das Überbleibsel einer Flucht. Wer aus dem Süden in Richtung Odessa fährt, kommt am Kontrollpunkt einfacher durch. Gründe für eine Reise in die Gebietshauptstadt gibt es viele. Wer dann bereit ist, sein Auto zurückzulassen, kann fliehen, sobald er auf moldauischem Territorium ist. Es reicht, anzuhalten und loszurennen.
Landstrich mit deutscher Geschichte
Auf ukrainischem Boden ziehen an den Fenstern die ersten Spuren der deutschen Siedlungsgeschichte vorbei. Die evangelische Kirche im Herzen von Sarata mit der deutschen Inschrift „Ich will Frieden geben an diesem Ort“. Wie passend. Auch die alten deutschen Namen der Orte spiegeln religiöse Motive: Friedenstal, Gnadental, Hoffnungstal.
Der Landstrich zwischen Schwarzem Meer und den Flüssen Dnister und Pruth war rund 120 Jahre lang deutsch besiedelt. Die Kolonisten kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf Einladung des Zaren Alexander I. in die verwilderte und entvölkerte Steppe. Man lockte die Deutschen mit Religionsfreiheit, einem fruchtbaren Stück Land und der Freistellung vom Militärdienst. Viele Bauern flohen vor Armut, Dürren und Abgaben nach Osten. Doch dort war der Anfang hart. „Die erste Generation erntete den Tod, die zweite die Not und erst die dritte das Brot“, erzählt man sich noch heute. Die protestantischen Kolonisten beschreibt man als „fromme und tüchtige Leute“. Sie blieben unter sich und führten ein einfaches Leben, von landwirtschaftlichen und kirchlichen Pflichten geprägt, durchbrochen von Hungersnöten, politischen Umwälzungen und Kriegen.
Nach Kriegsbeginn wurden die „Volksdeutschen“ vertrieben
1939 nahm die deutsche Siedlungsgeschichte durch die Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Pakts (und seines geheimen Zusatzprotokolls) ihr Ende. Bessarabien, das damals zu Rumänien gehörte, wurde der Sowjetunion zugesprochen. Im Juni 1940 zogen sowjetische Truppen ein, ohne auf Widerstand zu treffen. Für die deutsche Bevölkerung sahen die Pläne eine Umsiedlung in die ferne Heimat ihrer Vorfahren vor. Unter der Losung „Heim ins Reich“ wurden schon im Herbst 1940 alle rund 90.000 „Volksdeutschen“ umgesiedelt, auch meine Großeltern. Trecks mit Pferdekarren verließen die Dörfer gen Westen. Von den Häfen im Donaudelta wurden die Bessarabiendeutschen dann mit Dampfern quer durch Europa transportiert.
Im Reich angekommen, wurden sie zunächst in Lager gesteckt. Gemäß der nationalsozialistischen Ideologie wurde das „bäuerliche Menschenmaterial“ nach „rassischen“ und politischen Gesichtspunkten sortiert. Viele Männer wurden eingezogen, Familien in den kürzlich eroberten Gebieten in Polen (etwa im Warthegau) angesiedelt. Von dort wurden sie am Ende des Kriegs wieder vertrieben. Nach der Rückkehr meines Großvaters aus der Kriegsgefangenschaft fanden meine Großeltern zunächst in Süddeutschland Unterschlupf. In den Wirren der Nachkriegszeit waren die „fremden“ Flüchtlinge aus dem Osten nicht immer willkommen. Meine Mutter zog es als junge Frau in die große Stadt. Die Heimat ihrer Eltern in der heutigen Ukraine lernte sie erst Jahrzehnte später kennen.
Die fruchtbare schwarze Erde, die einst die Auswanderer lockte, liegt heute kalt und gefroren da. Im Vergleich zu meinem ersten Besuch haben sich die Fahrbahnen verändert. Damals klapperten die Marschrutkas (Kleinbusse) im Schritttempo von Schlagloch zu Schlagloch. Heute schleichen wir auf Flüsterasphalt durch die Steppe.

Donauhäfen werden Knotenpunkt für ukrainische Exporte
Das dürfte auch daran liegen, dass bessarabische Häfen entscheidend für das wirtschaftliche Überleben des Landes geworden sind. Die Ukraine verschifft einen großen Teil ihrer Exporte eigentlich über das Schwarze Meer. Mehrere Schwarzmeerhäfen stehen seit 2022 unter russischer Kontrolle, andere wiederum liegen zu nah an der Front, um sie zu nutzen. Die russische Armee beschießt die Häfen Odessas, seit Moskau das Getreideabkommen aufgekündigt hat. Den Donauhäfen im äußersten südwestlichsten Zipfel des Landes kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Ein Teil der Exporte wird nicht mehr über das Meer, sondern über die Donau verschifft. Wo die Deutschen einst Kähne in eine unsichere Zukunft bestiegen, werden nun Frachtschiffe mit Getreide und Ölsaaten beladen. Hunderte Lastwagen schlängeln sich auch heute auf der Fernstraße nach Südwesten. Sie bringen die Ware von Odessa zu den Häfen Reni, Ismajil und Ust-Dunaisk.
Auf den letzten Kilometern dann doch noch einmal der Blick in die Vergangenheit. Die Straße wird zu einer Schotterpiste mit tiefen Schlaglöchern, denen man ausweichen muss. Die entgegenkommenden Wagen sehen aus wie verirrte Ameisen, die andauernd die Richtung wechseln.
In Tarutino, neuerdings Bessarabske, wollen wir noch Blumen kaufen für unsere Gastgeberin Marina, Iwans Frau. Doch schon am frühen Nachmittag ist der Laden verrammelt. Den Rhythmus der Großstadt haben wir längst hinter uns gelassen. Iwan drängelt am Telefon. Er will wissen, ob er die Schaschlik-Spieße schon auf den Grill legen soll. Wenige Kilometer vor dem Ortseingang gibt es einen militärischen Checkpoint. „Wir wollen nach Borodino, in das Heimatdorf meiner Vorfahren“, sage ich. „Budschak“ korrigiert mich der Soldat. „Das haben sie doch umbenannt“, ergänzt er schmunzelnd auf Russisch. Der Umgang mit der Sprachenfrage ist hier pragmatisch. Die Bevölkerung ist multiethnisch, Moldauer, Bulgaren, Ukrainer und Gagausen leben friedlich zusammen. Bislang dominierte die russische Sprache im Alltag. Der Krieg hat die Stellung des Ukrainischen bestimmt gestärkt. Vielleicht aber weniger als anderswo. Denn viele hier sind zu alt, um ihre Gewohnheiten noch zu ändern.
Eigenanbau im Garten sichert das Überleben
Auch Iwan begrüßt uns auf Russisch, als unser Wagen nach mehr als drei Stunden Fahrt vor seinem Haus zum Stehen kommt. Zunächst bekommen wir eine Einführung. Einen Blick auf die Schweine, die Hühner – und den blaubeerfarbenen Schiguli in der Garage. Aus der Ecke des Hofs steigt der Schaschlik-Geruch in die Nase.
Marina nimmt mich kurz vor der Dämmerung noch mit zu einer kleinen Dorfrundfahrt. Wir sehen ländliche Häuser mit grauen Dächern. Hier und da kläfft ein Hund. Auf dem Papier leben noch 1661 Seelen im Dorf und in den umliegenden Orten. Die meisten von ihnen sind Pensionäre, denn die Jungen ziehen fort in die Städte. Sie leben von dem, was sie selbst anbauen, da die Rente kaum zum Heizen und für die Medikamente reicht. Monatliche Pensionen von unter 100 Euro sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Die Gärten dienen nicht der Zierde, sondern dem Überleben. Im Herbst entdeckt man dort Zucchini, Tomaten und Kürbisse. Jetzt, im Winter, liegen sie brach da. Gurken und Tomaten lagern längst in riesigen Einmachgläsern in den Kellern.

Wir fahren auch am Haus von Elena und Wassilij vorbei. Ich erkenne es an den Weinreben über der Einfahrt. Das Ehepaar hat mich und meine Mutter bei unserer ersten Reise nach Bessarabien beherbergt. Sie spricht sogar Deutsch, ist mit dem bessarabiendeutschen Verein verbandelt. Immer wieder führte sie Gäste aus Deutschland herum. Ihr Mann aber ist schwer krank, durch den grauen Star sieht er kaum noch. Das Haus mit den Weinreben haben sie verkauft. Die Kinder wollten es so. Das Ehepaar lebt seit Kriegsbeginn in Deutschland, wegen der besseren medizinischen Versorgung. Wassilij aber sehnt sich nach der Heimat, im fremden Stuttgart versteht er kein Wort. Vor den Raketen hat man in seinem Alter ohnehin keine Angst mehr.
Aus den Lautsprechern tönt Schweizer Schlager
Wir fahren vorbei an der hellblauen Kirche mit der goldenen Kuppel. Neben der Schule wurde ein neuer Kindergarten gebaut, der Rest sieht aus wie immer. Bis zum Friedhof, auf dem auch noch ein paar verwitterte deutsche Steine stehen, fahren wir nicht. Wir müssen zurück, das Grillfleisch ist durch.
Im Haus von Iwan und Marina hat man längst für uns eingedeckt. Zwischen all den Essiggurken, Hering und Aspik ist kaum noch Raum für die Gläser. Mit Schnaps stoßen wir an, auf das Wiedersehen, die Heimat, den Frieden. Zur musikalischen Untermalung wartet Iwan mit einer echten Überraschung auf: Beatrice Egli, also Schweizer Schlager, voll aufgedreht aus den externen Lautsprechern des Computertowers nebenan. Unser Gastgeber hat den Hit bei der ersten Auslandsreise seines Lebens entdeckt. Vor ein paar Monaten war er zu Gast bei seinem Sohn, der in der Nähe von Heilbronn lebt und als Elektriker arbeitet. Er ist zufrieden, hadert nur mit der Sprache. Das Deutsch, das er auf der Arbeit von seinen russischen, ukrainischen und jugoslawischen Kollegen lernt, sei kein echtes Deutsch.
Die Angst vor den Einberufungsbehörden lastet auf dem Ort
Auch der frühere Ortsvorsteher von Borodino sitzt mit am Tisch. Er kann nur nicht trinken, des Blutdrucks wegen. Doch er weiß viel zu erzählen über die Neuerungen hier. Der Strom fällt bis zu 16 Stunden täglich aus. Die schöne steinerne Ortsstele hat ein Betrunkener umgefahren und damit den früheren Namen unwiederbringlich aus der Landschaft getilgt. Er referiert die Grundstückspreise in den von Abwanderung und Verfall geprägten Dörfern. Auf den Portalen gebe es haufenweise Inserate, aber keine Gesuche.
„Ticho“, Ruhe, herrscht Iwan uns an, wenn er eine Anekdote ergänzen will. Auch in Bessarabien geht die Angst vor den Einberufungsbehörden um, die in den Dörfern Jagd auf wehrfähige Männer machen. Manche trauen sich deshalb nicht mehr vor die Tür. Nachrichten kann man sich heute einfach aufs Smartphone schicken lassen. Wer einer lokalen Journalistin Geld überweist, bekommt die neuesten Infos per Messenger. Doch auch die Lokalzeitung erscheint noch, sogar auf Papier, laut Titelblatt seit dem 10. Juni 1945. Bessarabien wurde schon ein Jahr nach der Umsiedlung der Deutschen von der Wehrmacht besetzt und schließlich abermals von den Sowjets erobert.

Wirrungen der Geschichte gab es hier im Niemandsland zwischen den Großreichen schon viele. Auch im neuesten Krieg seien zwei Soldaten aus Borodino gefallen, rechnen die Gastgeber vor. Einer davon sei ethnischer Russe gewesen, gekämpft habe er aber für die Ukraine. Anders als in größeren Orten gibt es aber keine „Allee der Erinnerung“ für die Gefallenen auf dem Friedhof.
Bei Essiggurken und Schnaps wird mir klar, wie unterschiedlich die Einschätzungen darüber, wo der Krieg beginnt und wo er aufhört, doch sind. In Deutschland glaubt man, er fange direkt hinter der ukrainischen Grenze an, sobald Sirenen und Checkpoints zum Alltag gehören. In der Ukraine selbst wähnen sich die Menschen oft weit davon weg, weil es immer jemanden gibt, der noch stärker betroffen ist. Selbst die Drohnenpiloten an der Front verweisen auf Infanteristen, die noch weiter vorne ausharren müssen.
Doch auch wenn keine Bomben und Granaten fallen: Hier, im kleinen bessarabischen Dorf, sehe ich ebenfalls die Spuren des Kriegs. Wie vielfältig sie sind, zeigt schon ein Abend am Grill. Die vergessene Steppe im hintersten Zipfel Europas ist irgendwie wieder mittendrin.
