Ich bin 69 Jahre alt und gehöre zu einem Kleinstadt-Freundeskreis, in dem wir uns regelmäßig zu unseren Geburtstagen einladen. Meistens wird zu Hause gefeiert, und es ist auch üblich, etwas zu schenken. Ich schenke gern, suche dann ein Buch aus, das zu den Interessen des Jubilars passt, oder etwas anderes. Wir sind alle Rentnerinnen oder Pensionäre mit Eigenheim und Auto. Nun ist es bei einigen üblich geworden, sich Geld zu wünschen, verpackt in einen größeren Wunsch: für mein neues Fahrrad, für eine Anhängerkupplung, und so weiter.
