Der Sohn der norwegischen Königin Mette-Marit war wegen Vergewaltigung verurteilt worden. Ein Berufungsgericht soll den Fall jedoch neu verhandeln.
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Ein norwegisches Berufungsgericht hat die Berufung von Marius Borg Høiby, dem ältesten Sohn von Königin Mette-Marit, zugelassen. »Das Berufungsgericht wird umgehend mit den Vorbereitungen für das Verfahren beginnen«, teilte das Gericht in Oslo mit. Ein Termin für die Berufungsverhandlung steht demnach vorläufig nicht fest.
Høiby war im Juni zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht, häuslicher Gewalt und weiterer Straftaten schuldig.
Der älteste Sohn von Norwegens Königin Mette-Marit befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Er verbringt sie mit einer elektronischen Fußfessel auf Gut Skaugum, dem Zuhause der norwegischen Königsfamilie.
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