Im Sommerinterview der ARD gibt Friedrich Merz mit seiner Krawatte die Richtung vor. Heikel wird es für den Kanzler nur, als es um AfD und Linkspartei geht.
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Eine Woche nach der Rückkehr aus dem vieldiskutierten Urlaub, eine Woche vor der noch viel heftiger diskutierten Wahl in Sachsen-Anhalt sitzt Friedrich Merz auf einem glänzenden Podest im ARD-Hauptstadtstudio – es ist das letzte Sommerinterview 2026. Das Timing ist nicht schlecht: Wie blickt der Kanzler auf das Szenario einer AfD-Regierung? Hat der CDU-Chef einen Plan für den Tag danach, den 7. September?
Gut also, dass Moderator Markus Preiß die Sendung gleich so einflog: »Was ist sein Plan?«, das sei das Thema hier und heute. Interessant nur, dass es dann erst in den letzten fünf der dreißig Minuten tatsächlich um Sachsen-Anhalt ging.
