In den Fluren der Rocket-Beans-Redaktion begegnet
man ihnen ständig, auf
Fotos, Gemälden oder gezeichnet als galaktische Superhelden: Budi, Etienne,
Nils – und Simon. Er ist immer noch hier.
Dabei haben die Rocket Beans im Mai bekannt gegeben, sich nach mehr als
20 Jahren von einem ihrer Gründungsmitglieder, von Simon, zu trennen. Für Menschen,
die sich in den 2000er- und 2010er-Jahren für Webvideos und Videospiele
interessiert haben, ist das eine große Sache: Die vier Jungs sind Pioniere des
Internetfernsehens, sorgten früh dafür, dass Nerdthemen wie Games, Serien
und Comics Platz in den deutschen Medien fanden. Und bereiteten den Weg für
etwas, das heute bei Streamingplattformen wie Twitch reihenweise Stars
hervorbringt: vor laufender Kamera zocken und Quatsch reden.
