Herr Hofmann, Herr Kossa, die KI-Entwicklung wird als nächste industrielle Revolution bezeichnet. Das lässt sich auch an den Finanzierungsvolumina ablesen. Als Investmentbanker sind Sie große Summen gewohnt. Sind die Finanzierungen auch für Sie groß?
Tibor Kossa: Das jährliche Investitionsvolumen in das Thema AI-Infrastruktur in den USA wird von den fünf Hyperscalern bestimmt, Meta, Amazon, Alphabet, Oracle und Microsoft. Diese Gruppe wird in diesem Jahr gemäß aktuellen Schätzungen unseres Researchs in den USA knapp 800 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren, im nächsten Jahr wohl fast eine Billion Dollar. Wie enorm diese Summen sind, zeigt der Vergleich mit dem deutschen Kapitalmarkt: Die Marktkapitalisierung des Dax 40 umfasst gerade einmal rund 2,5 Billionen Dollar.
Wie viel heiße Luft ist dabei? Könnte es nicht sein, dass wir in drei Jahren schon ganz neue KI-Modelle haben und die Investitionen zumindest teilweise hinfällig sind?
Jens Hofmann: Die enormen Investitionen sind am Ende an Erwartungen zur Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz und Profitabilität gekoppelt. Diese knapp 800 Milliarden Dollar Investments der Hyperscaler fließen ganz wesentlich in physische Infrastruktur. Wer an dieser Wertschöpfungskette beteiligt ist, erfährt einen Nachfrage- und damit Wachstumsschub: Da geht es nicht nur um die nächste Chip-Generation, sondern auch um den Bau von Rechen- und Datenzentren sowie die notwendigen Komponenten hierfür, zum Beispiel die Kühltechnik für die Server. Dieser Investitionszyklus treibt die Notwendigkeit, wirklich kritische Masse und Größe aufzubauen.

Wiederholt sich die Börsengeschichte der ersten Internetblase, in Deutschland berüchtigt als Neuer Markt?
Hofmann: Anders als damals sind das alles sehr profitable Unternehmen. Bisher haben die Hyperscaler sehr viel über die erwirtschafteten Cashflows finanziert. Aber jetzt brauchen sie aufgrund der Höhe der KI-Investitionen auch externe Finanzierungsmittel. Etwa 40 Prozent der KI-Investitionssumme werden in diesem Jahr durch Emissionen an den globalen Anleihemärkten eingesammelt. Einige Mittel erhalten die Hyperscaler auch über die privaten Märkte, ein relativ neues Segment, das stark wächst. Und teilweise wird das Wachstum auch über Eigenkapitalerhöhungen und Börsengänge finanziert.
Wie macht sich das KI-bedingte Wachstum in Ihrem Geschäft bemerkbar?
Kossa: Der Finanzierungsbedarf der Hyperscaler wirkt sich sehr positiv auf unser globales Geschäft aus, aber auch hier in Deutschland gibt es wichtige Ausrüster entlang der KI-Wertschöpfungskette. Das sind oft klassische Industrieunternehmen, die Komponenten für Datencenter liefern, etwa in der Energiebeschaffung oder Kühlung. Der in dieser Woche angekündigte Kauf des deutschen Herstellers von Ventilationslösungen Ebm-Papst durch ein US-Unternehmen ist ein sehr gutes Beispiel für diesen Trend. Derzeit ist KI vor allem ein digitales Endprodukt, künftig wird KI aber auch die physische Industrieproduktion verbessern. Und in dieser Welle werden deutsche Unternehmen etwa aus dem Maschinenbau große Chancen haben.
Lassen Sie uns noch einen Moment bei den US-Hyperscalern bleiben. Rollt da eine neue Gefährdungswelle auf uns zu? Die Unternehmen sind über Finanzierungen zunehmend untereinander und miteinander verbunden.
Hofmann: Das ist aktuell eine Frage, die den Markt bewegt. Investoren beobachten genau, ob Geldströme in diesem System zu zirkulär werden. Eine ähnliche Tendenz haben wir in der von Ihnen angesprochenen ersten Internetblase gesehen, als Firmen irgendwann nur noch ihre Umsätze steigerten, indem sie sich gegenseitig Aufträge gaben. Das sehen wir bei den KI-Firmen aktuell nicht, denn sie haben auch außerhalb von KI, etwa mit dem Cloud-Geschäft, stark wachsende, profitable, einnahmenstarke Erfolgssparten. Aber das muss man beobachten.
Und wann werden Sie als Bank bei Finanzierungen kritisch?
Hofmann: Wenn der Leverage, also die Hebelwirkung durch die Verschuldung, zu groß wird, dann können Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, das hat man schon bei einigen Softwareunternehmen gesehen. Sofern es um börsennotierte Unternehmen geht und das in der Öffentlichkeit stattfindet, ist das alles sehr „well flagged“.
Also ist alles unter Kontrolle?
Hofmann: Wichtig ist ein hohes Maß an Transparenz für die Marktteilnehmer. An öffentlichen Märkten werden etwa Zahlungsausfälle sofort registriert. Inzwischen finden aber auch viele Finanzierungen über die privaten Märkte statt. Diese sind weniger stark reguliert, aber hier agieren professionelle institutionelle Investoren, die Risiko und Rendite abwägen.
Verändern diese Summen und die zunehmende Privatisierung der Kreditmärkte auch Ihr Geschäft?
Hofmann: Ja, auch wir passen unser Angebot an. Während wir im Asset-Management sehr aktiv als langfristiger Investor in den privaten Märkten agieren, war Goldman Sachs im Investment-Banking nie eine Institution, die großvolumige Kredite langfristig auf ihre Bilanz genommen hat. Unsere Stärke ist es, unseren Kunden große Finanzierungen bereitzustellen und diese dann wiederum über den Kapitalmarkt zu refinanzieren. Früher waren Beträge von zehn bis 20 Milliarden Dollar die Ausnahme. Heute begeben die US-Hyperscaler solche Emissionen regelmäßig.

Welcher Banker blickt denn bei KI so durch, um Geschäftsmodelle und deren Risiken wirklich beurteilen zu können?
Hofmann: Unser Anspruch ist es, unsere Kunden durch komplexe Märkte zu navigieren und sie mit Blick auf die jeweiligen Finanzierungsbedingungen und Aufnahmefähigkeit der Investoren bestmöglich zu beraten. Die Emissionen der Hyperscaler waren zuletzt zwei- bis dreifach überzeichnet, für die zehn Milliarden Dollar große Emission des Biotechnikunternehmens Abbvie hingegen kam jüngst eine zirka sechsmal so große Nachfrage zustande. Der Markt hat in diesem Jahr also schon viele enorm große Emissionen gesehen, die Regelmäßigkeit dieser Dimensionen ist neu.
Wird der Anteil der Private-Market-Investoren wachsen, wenn die Nachfrage nach Anleihen der Hyperscaler weiter abnimmt?
Hofmann: Ja, ich denke die Bedeutung der Private Markets wird weiterhin wachsen. Aber auch der öffentliche Anleihemarkt ist äußerst aufnahmebereit, denn die Hyperscaler sind sehr gut bewertet und generieren hohe Cashflows. Inzwischen machen die Anleihen der Hyperscaler etwa 20 Prozent der Volumina der öffentlichen Anleihemärkte aus, im vergangenen Jahr waren sie noch nicht nennenswert. Hyperscaler sind also schnell zu bedeutenden Emittenten geworden. Aber sie werden weiter auch in anderen Segmenten Investoren suchen, etwa im Private-Credit-Bereich. Dort stehen noch Hunderte an Milliarden Dollar bereit, dry powder, das in Privatkreditfonds abgerufen werden kann. Die Taschen sind also auch dort sehr tief.
Könnte das die nächste Blase sein, die platzt?
Hofmann: Wir schauen vor allem auf die Ertragskraft und die Profitabilität der Unternehmen, die aktuell sehr stark ist. Viel wird davon abhängen, ob KI die prognostizierten Produktivitätsziele erreicht. Neben der eigenen Performance ist hierbei auch eine wichtige Frage, wie werthaltig die Verträge sind, die Hyperscaler mit den anderen Nutzern der Datencenter geschlossen haben.
Kossa: Man darf nicht vergessen, dass wir immer noch in einem sehr frühen Stadium eines transformativen Innovations- und Investitionszyklus sind. Die Herausforderung ist: Die Unternehmen beginnen erst damit, valide Anwendungsfälle zu definieren. Es ist noch schwer abzuschätzen, was die finalen Returns sein werden. Aber man sieht schon: Die Anwendungsfälle entwickeln sich sehr schnell weiter. Wir sind erst am Anfang des Weges von der digitalen zur physischen KI, aber mittelfristig wird die Industrie dank KI auch weiter automatisieren. Das wird aber nicht linear verlaufen.
Das ist die erste industrielle Revolution, die nicht nur in Fabriken, sondern wirklich auch in den Büros ankommt, also sogenannte „White Collar“-Beschäftigte betrifft. Macht das die Nervosität größer?
Kossa: Die bisherigen industriellen Revolutionen haben sich in der Tat vor allem auf der Blue-Collar-Seite ausgewirkt. Aber wenn Sie sich die großen Investitionszyklen der letzten 20, 30 Jahre anschauen – Software, Internet, Datenbanken, Cloud –, das hat bisher nicht zu einem Rückgang von Bürojobs geführt. Unsere Ökonomen gehen davon aus, dass, obwohl KI zu Arbeitsplatzverlusten führen wird, dies ein temporärer Effekt sein wird. Sie erwarten vielmehr, dass KI langfristig viele neue Arbeitsplätze schaffen wird, selbst wenn gleichzeitig bestehende Stellen wegfallen.
Wie läuft denn Ihr Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) derzeit?
Kossa: Wenn man mal auf die Welt schaut und sich die Nachrichten ansieht, sind das herausfordernde Zeiten. Der Irankrieg, Kapitalmarkt-Volatilität, die Zoll-Thematik und die Wettbewerber aus China sorgen für ein schwieriges Umfeld. Wenn man aber analysiert, wo die M&A-Volumina stehen, dann ist das davon völlig entkoppelt. Wir haben im ersten Halbjahr 2026 die höchsten M&A-Transaktionsvolumina erlebt, die wir je gesehen haben.
Kossa: Das hat diverse Gründe. Es gibt einen Transformationsdruck, der sich in Unternehmen über die Jahre aufgebaut hat. Dieser Druck bleibt, auch wenn das wirtschaftliche Umfeld gerade nicht optimal ist. Transaktionen werden im Zweifel verschoben, aber nicht aufgehoben. Denn die grundsätzliche Notwendigkeit, ein Geschäftsmodell mit Zu- oder Verkäufen strategisch zu optimieren, ist mehr denn je akut vorhanden. Unternehmen in Deutschland und Europa agieren in einem globalen Wettbewerb, in dem die Konkurrenz immer weiter konsolidiert und Marktanteile gewinnt. Um hier zu bestehen, muss man selbst auch kritische Masse aufbauen. Um zu skalieren, müssen sich aber manche erst fokussieren, also Nicht-Kerngeschäft verkaufen, um dann die nötigen Investitionsmittel für die Skalierung aufzubringen.
Fördert US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik die Bestrebungen europäischer Unternehmen, sich neu zu positionieren?
Kossa: Das trifft sicherlich für den ganzen europäischen Verteidigungssektor zu, was aber ein spezieller Fall ist. Generell sind deutsche Unternehmen aber weiterhin sehr vom Export abhängig, da bleibt der US-Markt wichtig. Wer wachsen will, braucht den US-Markt. Deutsche Unternehmen streben aber zunehmend auch nach einer Diversifizierung ihrer Exportmärkte, zum Beispiel nach Indien, Südostasien und Lateinamerika.
Wie groß sehen Sie die Gefahr, dass US-Regierungen auf die Idee kommen könnten, niedrigere Zölle zu versprechen, wenn Länder dafür US-Staatsanleihen kaufen?
Hofmann: Ich bin mir nicht sicher, dass sich das miteinander verbinden lässt. Die großen Handelspartner der USA, etwa Japan und China, haben ja ihre Exportüberschüsse in US-Staatsanleihen investiert und sind bereits die größten Halter der amerikanischen Schulden.
Also ist Trump derzeit noch gut fürs M&A-Geschäft?
Kossa: Die US-Wirtschaft ist weiterhin auf einem sehr soliden Wachstumskurs, und zudem wurde die Regulierung zurückgeschraubt. Das ist per se positiv für die Unternehmensaussichten und damit auch für die M&A-Aktivität.
Das ist das viel größere Thema aus deutscher Sicht. Das chinesische Wirtschaftswachstum ist zum überwiegenden Teil exportbedingt. Die heimische Wirtschaft in China stagniert nach wie vor. Das heißt, fast alles, was die chinesische Volkswirtschaft an Wachstum produziert, ist exportgetrieben. Auf der US-Seite gibt es durch die höheren Zölle praktisch eine Importbremse. Wo also gehen die Produkte hin? Vor allem nach Europa.
Was bedeutet das für deutsche Unternehmen?
Kossa: Die chinesische Wirtschaft hat in den vergangenen zehn Jahren einen enormen Technologiesprung gemacht. China ist nicht mehr Importeur von technischem Know-how, sondern exportiert viele Industrieprodukte, die technologisch wettbewerbsfähig sind. Das fing bei Grundprodukten in der Chemieindustrie an und ist inzwischen bei Automobil und Maschinenbau angekommen. Diese Exportströme, die nach Europa drängen, erzeugen einen immensen Druck.
Hat der deutsche Mittelstand noch Chancen in diesem Weltmarkt, in dem man kapitalstark sein muss, um die nötige Größe aufzubauen?
Kossa: Der deutsche Mittelstand ist nach wie vor eine der größten Stützen unserer Volkswirtschaft. Die Phasen der exogenen Schocks mit Covid, dem Ukrainekrieg und dem steigenden Wettbewerb haben den Unternehmen jedoch zugesetzt. Dazu kommen noch die Themen des Generationenwechsels und der große Innovationsdruck. Das führt in manchen Fällen dazu, dass einige dieser Hidden Champions verkauft werden und in größere Konzerne aufgehen. Andere verkaufen Randbereiche, um ihr Kerngeschäft stärken zu können. Aber das Know-How in der industriellen Fertigung in Deutschland ist weiterhin sehr hoch, und es gibt viele Chancen, zum Beispiel in Bereichen wie Industrial AI, Defence- und Cleantech.
Merken Sie, dass der Anteil des Mittelstandes an Transaktionen steigt?
Kossa: Es ist selektiv. Aber die Anfragen, die wir bekommen, und die strategischen Dialoge, die wir auf der Unternehmerseite führen, nehmen zu.
Bleiben die deutschen Nischen-Weltmarktführer in Europa, oder gehen sie fast immer an US-Käufer?
Hofmann: Das hängt sehr stark von der individuellen Situation des Unternehmens und der Branche ab. Ich sehe aber auch viele Chancen: Es steht enorm viel privates Kapital zur Verfügung, das in Deutschland investieren will. Das ist ein großer Pluspunkt zu einem Zeitpunkt, an dem Unternehmen viel Kapital benötigen, um die industrielle Transformation zu stemmen.
Kossa: Das ist gerade für den deutschen Mittelstand sehr wichtig. Es gab immer eine sehr hohe Zurückhaltung, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren, sei es an der Börse oder über Unternehmensanleihen. Was jetzt hilft, ist die hohe Verfügbarkeit von privatem Kapital, weil so maßgeschneiderte Finanzierungslösungen geschaffen werden können, ohne dass Unternehmer die Kontrolle abgeben müssen.
Wie bewerten Sie die aktuelle Lage in Deutschland? Die wirtschaftliche Entwicklung ist schwach.
Kossa: Ich glaube, die Perzeption und das Sentiment sind aktuell etwas pessimistischer als die Daten. Wir erwarten in diesem Jahr 0,9 Prozent Wirtschaftswachstum. Das ist mehr, als wir in der Vergangenheit hatten. Das Ganze ist durch eine gewisse fiskalische Expansion getrieben, aber die Wirtschaft wächst. Es gibt schlechte Nachrichten aus der Automobilindustrie, aber der Arbeitsmarkt ist nach wie vor relativ stabil. Es gibt eher ein Arbeitskräfteproblem als ein Arbeitslosigkeitsproblem.
Hofmann: Wir sehen aktuell einige Gewinner im Industriebereich, die die industrielle Infrastruktur für den Megatrend AI zur Verfügung stellen. Auch die Energiewirtschaft profitiert.
Kommen Investoren aus dem Ausland, die hier investieren wollen?
Kossa: Als das Investitionspaket der Regierung vor über einem Jahr angekündigt worden ist, fiel bei den großen institutionellen Investoren in den USA, UK oder Asien der Scheinwerfer auf Deutschland. Das Interesse internationaler Investoren ist weiterhin sehr groß, hierzulande Kapital zu investieren. Es liegt also nicht an der Verfügbarkeit von Kapital, sondern daran, reale Investitionsopportunitäten zu schaffen. Auf Unternehmensseite gibt es selektive Gelegenheiten, aber mit Blick auf die Infrastrukturseite fehlt es an tangiblen oder greifbaren Projekten. Kapital ist kein limitierender Faktor.
Was sind die limitierenden Faktoren?
Kossa: Investoren benötigen Sicherheit über die Genehmigungsfristen und Laufzeiten von Projekten, den regulatorischen Rahmen, die Rendite. An diesen Themen müssen wir dringend arbeiten.
Hofmann: Deutschland hat die Chance, jetzt an den Trends zu partizipieren und Stillstand zu überwinden. Das gilt besonders im Bereich der physischen KI. Damit können Old-Manufacturing-Prozesse für die Zukunft vorbereitet werden. Insofern ist das Glas eher halb voll als halb leer.
Wie hat sich das Firmenkundengeschäft im Bankensektor verändert?
Hofmann: Public und Private Markets sind auf der Finanzierungsseite viel enger verwoben. Heute kommt die deutliche Mehrheit neuer Kredite in den USA von Nicht-Banken, also von Kreditfonds. Das ist auch ein Ergebnis der Bankenregulierung nach der Finanzkrise. Kreditfonds als alternative Anbieter von Finanzierungen sind gekommen, um zu bleiben. Deswegen ist es für unser Bankgeschäft auch zentral, unseren Kunden Zugang zu allen verfügbaren Kapitaltöpfen in diesem Zusammenhang bieten zu können.
Machen Sie sich eigentlich Sorgen, als Investmentbanker bald selbst von der KI ersetzt zu werden?
Kossa: Nein. Solange es Klienten geben wird, wird es auch uns geben.
