Bei einer Kundgebung gegen militante Gruppen in Kabal hat ein Selbstmordattentäter einen Sprengstoffgürtel gezündet. Bisher hat sich keine Gruppe zu dem Anschlag bekannt.
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In Pakistan sind mindestens 14 Menschen bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kundgebung getötet worden. Unter den Toten seien mehrere Polizisten, teilten die Behörden mit. Mehr als 25 weitere Menschen wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich.
In der Stadt Kabal, die im Swat-Tal in der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa liegt, hatten sich Menschen zu einer Demonstration nahe einer Polizeistation versammelt, um gegen militante Gruppen zu skandieren und Frieden zu fordern. Auf der belebten Kreuzung habe der Angreifer dann einen Sprengstoffgürtel gezündet, sagte Polizeivertreter Fida Hussain der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor habe er versucht, in die Polizeistation einzudringen, sei aber von Beamten gestoppt worden. Bisher hat keine Gruppe in der Region den Anschlag für sich reklamiert.
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