Spanien ist Fußballweltmeister. In der Verlängerung schoss Ferran Torres (106. Minute) seine Mannschaft zum Titel. Argentinien stand nach einer roten Karte für Fernández in der 93. Minute nur noch zu zehnt auf dem Platz. Die spanische Presse feiert die Mannschaft und den Siegtorschützen. Auch die argentinischen Zeitungen erkennen die überlegene Leistung der Spanier an und bedanken sich bei Lionel Messi, für den es wohl das letzte WM-Spiel seiner Karriere war.
»Wieder Champions«
Für die spanische Marca ging es um mehr als nur den Titel. Sie schreibt: »Wieder die Könige der Welt! Spanien hat nicht nur ein Finale gewonnen. Es hat eine Art zu spielen beschützt. Es hat den Fußball gerettet.« El Pais hebt den Torschützen heraus: »Ferran Torres ist bereits eine ewige Figur in der Geschichte dieser spanischen Nationalmannschaft. Wieder Champions.«
AS zieht Parallelen zum ersten WM-Titel der »Furia Roja« im Jahr 2010: »Wie beim ersten Mal. (…) Ein Finale mit Verlängerung, das unser Herz zum Hüpfen brachte, als Ferran Torres in der 106. Minute ein Tor erzielte, das uns erneut zum Ruhm führt. Es war schön, es war gerecht.«
»Danke Leo«
Die argentinische Zeitung Olé zieht den Hut vor den überlegenen Spaniern: »Spanien, der verdiente Weltmeister. Argentinien gab alles und unterlag erst nach großem Kampf. Danke an eine legendäre Mannschaft.« Auch Clarín erkennt die Leistung der Spanier und bedankt sich beim argentinischen Volkshelden Lionel Messi: »Das Team von de la Fuente war eindeutig überlegen. Vielleicht war es Lionel Messis Abschied. Danke, Leo!« TyC Sports sieht das Spiel der argentinischen Elf kritischer: »Argentinien kämpfte bis zum Schluss, doch Spanien ist Weltmeister 2026. Das war keine gute Leistung.«
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