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Im vergangenen Jahr sind in Hessen mehr Sexualstraftaten in Schwimmbädern registriert worden als 2024. Das teilte die Polizei Westhessen auf Anfrage unter Verweis auf die Kriminalitätsstatistik mit.
Die Zahl der Sexualstraftaten erhöhte sich im Jahresvergleich von 2024 bis 2025 von 74 auf 87. Von den 87 Delikten im vergangenen Jahr wurden 78 aufgeklärt. Erfasst wurden sowohl Taten in Hallen- als auch in Freibädern.
Insgesamt seien 895 Straftaten in Schwimmbädern erfasst worden, hieß es von der Polizei. Die allermeisten Taten waren Diebstähle. Im Vergleich zu 2024 ging die Zahl der Fälle leicht zurück, damals hatte es noch 968 Straftaten gegeben.
Sogenannte Rohheitsdelikte gab es hingegen häufiger. Darunter fasst die Polizei etwa Körperverletzungsdelikte und Delikte gegen die persönliche Freiheit zusammen. Die Zahl dieser Taten stieg den Angaben nach von 106 auf 115.
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