
Im Dreiteiler wagen sich nur wenige Trainer während der aktuellen Fußballweltmeisterschaft an den Spielfeldrand. Carlo Ancelotti von Brasilien ist allein schon deswegen eine Ausnahmeerscheinung. Doch ein Anzug – wenn auch meistens ohne Krawatte – ist schon eine beliebte Wahl. In Sporthose und T-Shirt fühlt sich so ein K.o.-Spiel zwischen Nationalmannschaften schließlich nicht so besonders an, wie es eigentlich ist.
Die Unterschiede liegen dann meistens in den Details: Ab und zu traut sich ein Coach, etwas Farbiges ins Outfit zu integrieren. Ein blutrotes Strickshirt zum Beispiel, wie Ralf Rangnick, Trainer Österreichs. Er kombiniert sein Oberteil sogar sehr gekonnt zu braunen Wildlederschuhen mit interessanter Schnürung.
Solche modischen Wagnisse gehen bei anderen Trainern oft schief, weshalb es Argentiniens Mann Lionel Scaloni wohl gar nicht erst versucht: Er bleibt einfach im Jogginganzug.
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