Beim Hamburger Ironman schütteten Menschen Metallsplitter auf die Strecke. Sportler mussten das Rennen abbrechen oder kamen viel später ins Ziel. Auch Sascha Vetter
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Durch die große Halle der Hamburger Handelskammer zieht Stimmengewirr, Hunderte Sportler sitzen an langen Tafeln, vorne ist eine Bühne aufgebaut. Gleich soll sie losgehen, die Siegerehrung des Ironman Hamburg 2026. Treibende Beats setzen ein, und Sascha Vetter sagt: »Ich liege knapp hinter dem Zweiten«, kurze Pause, »ein paar Minuten nur«.
Der dritte Platz heißt für Sascha Vetter: Er fährt wahrscheinlich nicht zum Ironman nach Hawaii, das große Ziel eines jeden Sportlers, der am Ironman mitmacht, es ist auch seines. Ihm bleibt nur noch die Chance, am Ende als einer der besten Dritten bewertet zu werden und doch noch weiterzukommen. Aber ob das realistisch ist?
