Die drei seit Freitag vermissten Schwestern aus Oebisfelde im Landkreis Börde sind im europäischen Ausland gefunden worden. Die Mädchen syrischer Herkunft befänden sich derzeit in staatlicher Obhut, teilte die Polizei mit. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde eingestellt.

Die Ermittler hatten die acht, zehn und dreizehn Jahre alten Mädchen seit Freitag gesucht. Bereits am Samstag hatte die Polizei mitgeteilt, dass sie davon ausgehe, dass sich die Schwestern nicht mehr in Deutschland aufhalten. Zudem bestand der Verdacht, dass Familienangehörige mit ihrem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnten.

Nach Angaben der Polizei konnten die Mädchen nun durch intensive Ermittlungen und internationale Fahndungsmaßnahmen im europäischen Ausland lokalisiert werden. Nähere Angaben zum Fundort oder zu den Umständen machte die Behörde zunächst nicht.

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