
Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind nach ersten Erkenntnissen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Wie der belgische Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke dem belgischen Sender RTL sagte, soll es sich bei den Toten um zwei Kinder, eine Aufsichtsperson und den Fahrer des Busses handeln. Der flämische öffentlich-rechtliche Sender VRT berichtete, in dem Bus sollen insgesamt sieben Kinder sowie die beiden Erwachsenen gewesen sein.
Auch der belgische Innenminister Bernard Quintin sprach von mehreren Opfern. „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Den Verletzten wünsche ich viel Kraft“, erklärte er am Dienstag im Onlinedienst X. Die Behörden machten zunächst keine weiteren Angaben, Einsatzkräfte waren vor Ort.
Der Unfall ereignete sich um kurz nach 08.00 Uhr morgens an einem Bahnübergang in der Gemeinde Buggenhout nördlich der Hauptstadt Brüssel, wie ein Sprecher der Bahngesellschaft Infrabel mitteilte. Demnach wurde ein Kleinbus etwa einen Kilometer vor dem Bahnhof von einem Zug erfasst. Der Aufprall sei „extrem heftig“ gewesen.
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