Torpedos, Drohnen, Seeminen: Der Iran hat sich lange auf die Hormus-Sperre vorbereitet. Theoretisch könnten Öltanker durchgeschleust werden, doch das Risiko ist hoch.
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Auf die Angriffe von den USA und Israel reagiert der Iran auch mit asymmetrischer Kriegsführung. Militärisch mag das Land seinen Angreifern unterlegen sein. Doch der Schaden, den das Regime der Weltwirtschaft durch die Sperrung der Straße von Hormus zufügen kann, ist enorm. Nun fordert US-Präsident Donald Trump Hilfe von den Nato-Staaten, um Öltanker auf der wichtigen Versorgungsroute zu schützen. Wie wäre das möglich? Wir beantworten die wichtigsten Fragen im Überblick.
