Geschwister werden in Deutschland näher beieinander geboren als vor zehn Jahren. In Osten Deutschlands ist der Altersunterschied größer als im Westen.
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Im Durchschnitt werden Geschwister in Deutschland rund drei Jahre nacheinander geboren. Während der Altersabstand 2014 noch im Mittel bei 3,3 Jahren lag, ist dieser heutzutage bei 3,1 Jahren. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Tags der Geschwister am 10. April mit.
Zwischen Osten und Westen gibt es Unterschiede: Im Osten Deutschlands (ohne Berlin) ist das erste Geschwisterkind durchschnittlich 3,8 Jahre älter, im Westen drei Jahre. Mütter im Osten sind im Schnitt bei der ersten Geburt ein Jahr jünger als im Westen, wo Erstgebärende im Schnitt 30,5 Jahre alt sind. Im Osten betrug ihr Alter betrug 29,2 Jahre.
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