In der vergangenen Woche ist die Zahl der Menschen, die an Influenza erkrankt sind, stark gestiegen. Das Robert Koch-Institut geht von rund 8.800 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner aus. Hochgerechnet entspricht das etwa 7,4 Millionen akuten Atemwegserkrankungen. Die Experten bewerten das als hoch, aber für diese Jahreszeit üblich.

Laut dem aktuellen Bericht, der die Woche zwischen dem 26. Januar und 1. Februar abdeckt, sind Menschen aller Altersgruppen von der steigenden Zahl an Influenza-Erkrankungen betroffen. Dabei werden vor allem Influenza-A-Viren nachgewiesen. Die geschätzte Covid-19-Inzidenz ist den Angaben zufolge niedrig und liegt bei etwa 100 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.