
Die Software der Kamera entscheidet darüber, wie das Bild später auf dem Bildschirm aussieht: Wie interpretiert sie Farben? Welche Rauschunterdrückung nutzt sie? Wie schnell kann sie Bilder verarbeiten?
Neben vielen Detaileinstellungen bieten moderne DSLRs oft auch Motivprogramme, die dem Fotografen die Detailentscheidungen für jede Lichtsituation abnehmen. Und je schneller der interne Chip arbeitet, desto mehr Bilder kann die Kamera pro Sekunde schaffen.
Drei Bilder pro Sekunde sind Standard
Aktuelle Einsteigermodelle schaffen etwa drei Bilder pro Sekunde, und halten dieses Tempo zehn Sekunden lang durch. Auch ein schneller Autofokusmechanismus und die Belichtungsmessung hängen von Chip und Software ab: DSLRs reagieren für gewöhnlich so schnell, dass der Nutzer keine Auslöseverzögerung mehr spürt.
