
„Ich habe gut gespielt. Morgen wird der schwierigste Test gegen Jannik. Aber ich fühle mich gut und das geht hoffentlich weiter“, sagte Zverev beim Interview auf dem Platz. Zu seiner umgestellten Spielweise, die er seit dieser Saison umsetzt, sagte er: „Wenn es sich schnell auszahlt, ist das noch besser. Ich habe damit geplant, dass ich mir etwas schwertun werde. Bislang genieße ich das und es geht hoffentlich so weiter.“
Zverev gewinnt den ersten Satz schon nach einer halben Stunde
Gegen Cerundolo dominierte Zverev den ersten Satz und nahm seinem Gegner bis zum 5:0 alle Aufschlagspiele ab. Schon nach 30 Minuten ging der Durchgang an den Olympiasieger aus Hamburg, der sich so gut wie keinen Fehler erlaubte. Auch im zweiten Durchgang blieb Zverev aggressiv, holte sich schnell zwei Breaks und ging mit 4:1 in Führung. Nach 65 Minuten nutzte Zverev dann seinen ersten Matchball und machte den Einzug ins Halbfinale perfekt. Es war zudem der vierte Sieg aus den vergangenen vier Partien gegen Cerundolo, gegen den er die drei ersten Duelle noch alle verloren hatte.
Sinner hatte sich zuvor gegen den US-Amerikaner Frances Tiafoe 6:2, 6:2 durchgesetzt und hat bei dem Masters noch keinen Satz abgegeben. Im anderen Halbfinale trifft Arthur Fils aus Frankreich auf Jiri Lehecka aus Tschechien.
