Es war im Sommer 1968, ich war gerade nach einer gescheiterten Ehe aus Kalifornien nach New York zurückgekehrt, in gedrückter Stimmung. Um mich abzulenken, ging ich oft ins New Yorker, ein Programmkino am oberen Broadway. Eines Nachmittags wagte ich mich weiter als zu den Lichtern des New Yorker und entdeckte in einem Keller an der Ecke 96. Straße und Broadway einen Pingpong-Salon. Der Raum war leer bis auf einen äußerst gepflegten Mann in Seidenhemd, enger Hose, weinfarbenen Slippern und rotem Barett. Offenbar spürte er meine Einsamkeit, denn er stellte sich vor und fragte, ob ich mit ihm eine Runde spielen wolle.