Der Verkehrsminister wünscht sich eine deutsche Magnetschwebebahn, in Berlin hat die CDU bereits eine konkrete Strecke im Blick. Aber die Vorzüge bleiben umstritten.
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Seit einigen Wochen ist der Transrapid zurück in den
Schlagzeilen deutscher Medien. “Neue Pläne für die Magnetschwebebahn: Berliner
CDU legt sich auf Strecke fest”, titelte vor einigen Wochen der Tagesspiegel.
Und neulich meldete die Rheinische
Post, dass sich auch Bundesverkehrsminister Patrick
Schnieder (CDU) ein deutsches Transrapid-Comeback wünscht. Ein Sprecher seines
Hauses sagte, dass die leistungsfähige Technologie “eine
verfügbare und konkurrenzfähige Alternative zu klassischen spurgeführten
Verkehrssystemen ist”.
Tatsächlich steht schon im Koalitionsvertrag, den die
Bundesregierung bei ihrem Antritt Anfang 2025 beschlossen hat, dass man das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz
“für innovative Ansätze (zum Beispiel Magnetschwebebahn)” öffnen wolle.
