Laurel Hubbard war offiziell die erste trans Athletin, die an Olympischen Spielen teilgenommen hat. 2021 in Tokio war das, der Rummel war groß. Doch nach 15 Minuten war ihr Wettkampf vorbei, jeder ihrer ersten drei Versuche war ungültig. Für das Internationale Olympische Komitee (IOC) war es dennoch ein historischer Auftritt. Es sah sich am Ziel maximaler Inklusion. Niemand wurde ausgeschlossen und Sportlerinnen hatten ja offensichtlich keinen Grund, vor Konkurrentinnen zittern zu müssen, die mit männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurden.