Als der Regenschauer seine größte Intensität erreichte, wurden die Männer unruhig. „Da ist ein Hai“, rief einer und zeigte aufgeregt auf das Wasser, in dem man eine dreieckige Flosse erkennen konnte oder auch nicht, ganz wie man wollte. Das grünblaue Meer war aufgepeitscht von den wilden Tropfen, doch wir saßen geschützt vor dem warmen Tropenregen unter einem Dach und warteten, dass die Zeit vergehen oder der Hai sich wieder zeigen würde. Doch er blieb verschwunden, und die Aufregung wich wieder dem scheinbar ewigen Gleichmut dieses Archipels. Die Betelnuss kauenden Männer hatten uns eingeladen, ihnen Gesellschaft zu leisten, und keine Sekunde lang hatten wir gezögert, unsere Inselumrundung zu verschieben und ihrer Einladung Folge zu leisten. Wir wurden sofort in ihr lakonisches Reden, Schweigen, Dösen und Schlafen einbezogen. Ja, wirklich: Seltsamerweise schlief einer von uns immer, und niemand fand es bemerkenswert. Ab und zu ging ein anderer die baumbewachsene Allee zurück zum Auto und holte gekühlten Nachschub zum Trinken. Über dem Meer wechselten die Himmelsbilder und die Farben. Der Wind war gerade stark genug, um uns die Hitze nicht spüren zu lassen, nur behagliche Wärme, sogar während des heftigen Regens. Keiner der Männer trug ein T-Shirt, ihre massigen Oberkörper waren voller Tätowierungen. Es gab Fischsuppe, nachdem die Sonne untergegangen war, und vorher noch mehr Bier, Marke Red Rooster, made in Palau.
Hypnotische Ruhe beim Sonnenuntergang
Palau ist halb so groß wie der Landkreis Lörrach, hat 18.000 Einwohner und wird ringsum von den unendlichen Weiten des Pazifiks eingefasst. Die Inselrepublik soll aus 356 Eilanden bestehen, wovon elf bewohnt sind, vielleicht ist das aber auch nur eine symbolische Zahl. Palau ist nicht billig, das meiste muss importiert werden, und die Anreise ist lang. Weit im Süden liegen Indonesien und Papua-Neuguinea, im Westen die Philippinen, weiter nördlich Japan und China, im fernen Osten Guam, Hawaii und irgendwo das Festland Amerikas. Die Männer mit der Fischsuppe waren stolze Inselbewohner, und je länger der Nachmittag dauerte, desto häufiger erhoben sie ihren Zeigefinger und erklärten uns in unscharfer Klarheit, dass Palau die Nummer eins auf der Welt sei, während die übrigen Finger der rechten Hand das Bier festhielten: das Beste, was es überhaupt gäbe! Im Sonnenuntergang kontrastierte das unbekannte grüne Gemüse in der Fischsuppe mit einer von Orange überschwemmten Welt über dem Wasser, die eine hypnotische Ruhe ausstrahlte. Man konnte auch schweigen, ohne aneinander vorbeizureden, und dabei glücklich sein.

Die pazifischen Archipele sind schon so oft als exotische Paradiese verklärt worden, dass jeder heutige Besucher gar nicht anders kann, als in diese kolonialistische Falle zu tappen. Im Fall Palaus war es der Maler Max Pechstein, der verführerische Bilder von der Natur und den Menschen nach Europa zurückbrachte. 1914 war er hierhergekommen, doch das Südseeidyll währte nur kurz, bevor es in einen Schrecken umschlug und abrupt endete. Das deutsche „Schutzgebiet“ Palau, erst 1899 von Spanien erworben, wurde mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs schon im August von Japan besetzt, Pechstein in Nagasaki interniert, bevor man ihn zurück nach Europa und weiter in die Schlachten der Westfront an die Somme schickte. Man kann das in seinen Tagebüchern nachlesen und seine Erschütterung darüber nachvollziehen.
Heute blickt Palau auf vier Kolonialmächte zurück, und man kann vermuten, dass es daraus auch Lehren für den Umgang mit den gegenwärtigen Großmächten des Pazifiks ziehen will. Erst 1994 wurde das Land vollständig souverän. Nachdem Japan als Folge des Versailler Vertrags ein Mandat des Völkerbunds ausgeübt hatte, kamen 1944 die Amerikaner für mehrere Jahrzehnte. Jede Kolonialmacht hat Palau verändert, und vielleicht gehört es zu den faszinierendsten Erfahrungen, zu erleben, mit welcher Gelassenheit die koloniale Vergangenheit begriffen und erzählt wird. Palau vergegenwärtigt sich aktiv die Prägungen, die Spanien, Deutschland, Japan und die Vereinigten Staaten hinterlassen haben, und integriert sie großherzig in seine Gegenwart.
Von postkolonialen Kämpfen keine Spur
Wir besuchten an einem heißen Vormittag Darwin Inabo, einen prominenten Holzschnitzer, der unter dem schattigen Dach seines offenen Hauses gerade an einem Abschiedsgeschenk für die taiwanische Botschafterin arbeitete. An den Wänden hingen sogenannte Storyboards zum Verkauf, panoramaartige, erzählende Darstellungen palauischer und mikronesischer Inselmythen. Sie sind ein kultureller Transfer eines japanischen Künstlers aus den Zwanzigerjahren und wurden rasch als einheimische Tradition adaptiert. Auch Inabo pflegt dieses künstlerische Genre so selbstverständlich, als sei es ein uraltes Erbe seiner Vorväter. Die Deutschen wiederum verschriftlichten die verschiedenen Gewohnheiten, ordneten Territorien Eigentümern zu, und das so entstandene enzyklopädische Werk Augustin Krämers dient heute noch dazu, Rechtsstreitigkeiten zu entscheiden. Den Spaniern schließlich wird dankbar zugeschrieben, ein Kriegsverbot unter den verschiedenen Völkern Polynesiens verhängt und durchgesetzt zu haben. Das Nationalmuseum erzählt diese Geschichten in einer unerwarteten Wertschätzung oder jedenfalls betonter politischer Neutralität – von postkolonialen Kämpfen keine Spur.
Palau will nicht als Opfer der Kolonialmächte gesehen werden, noch weniger aber Beute heutiger Imperien werden. Im 21. Jahrhundert ist es die globale Rivalität der USA mit China, die der Mikrostaat ausbalancieren muss. Vor einigen Jahren begannen chinesische Reisegruppen, Palau zu besuchen, der Mittelschichttourismus aus dem Reich der Mitte explodierte förmlich. Dann aber wurde China zunehmend ungehalten, weil Palau einer der wenigen Pazifikstaaten ist, die Taiwan anerkennen, erklärte es 2018 zum „illegalen Ziel“, und so versiegte der Besucherstrom so schnell, wie er begonnen hatte. Das sei kein Schaden, kommentieren nun manche, denn das kleine und ökologisch fragile Land litt unter dem Ansturm. Stattdessen will man jetzt auf einen qualitativ hochwertigen, teuren Tourismus westlicher Prägung setzen und schlägt sich mit den dreisten chinesischen Fischfangflotten herum, die sich um kein Umweltvölkerrecht scheren. Zugleich schwiegen alle, mit denen wir sprachen, auffällig über den Ausbau der US-Militärpräsenz.

Drei Wege gibt es, um Palau zu erkunden – zu Lande, zu Wasser und aus der Luft –, und keiner von ihnen ist besonders günstig. Die wenigsten Besucher nehmen sich einen Mietwagen, um das überschaubare Straßennetz abzufahren. Auf der Ringstraße der Hauptinsel Babeldaob begegnet man über viele Kilometer keinem anderen Auto, je weiter nördlich man kommt, desto mehr dünnt der Verkehr aus, bis man am Ende der Insel auf einem halb verlassenen Parkplatz umgeben von Mangroven steht und auf das offene Meer blickt.
So hatten wir das alles für uns allein: die eindrucksvollen Bais, große, repräsentative Versammlungshäuser, in denen sich die Männer früher zum Reden trafen und die heute für Tradition und Macht stehen. Ihre Giebel zeigen junge Frauen, die ihre Beine spreizen, um die Gesundheit der Bewohner und die Ernten zu beschützen sowie böse Geister abzuwehren. Im Nordwesten schritten wir die 52 rätselhaften Steinmonolithe von Badrulchau ab, die uns sofort an die Osterinseln denken ließen. Sie sind aus schwarzem, vulkanischem Gestein, manche von ihnen deuten Gesichter an. Welche unendliche Mühsal muss es gewesen sein, sie aus dem fernen Inselsüden hierher zu bringen und in Reih und Glied aufzustellen. Im Jahr 161 nach Christus soll Badrulchau entstanden sein, viel mehr weiß man nicht, und wie immer erscheint das Mysteriöse besonders schön.
Was macht Washingtons Kapitol im Südsee-Dschungel?
Eine andere, sehr viel jüngere Kuriosität liegt – gleichfalls vom üppigen Grün dicht umschlossen – nahe der Ostküste: Wie eine Fata Morgana erhebt sich eine glänzende Kuppel, die politisch ans Washingtoner Kapitol erinnert, aus dem Regenwald. Sie gehört zum Regierungsgebäude der mit 250 Einwohnern kleinsten Hauptstadt der Welt, Ngerulmud. Sie ist erst 2006 hierher verlegt worden, man wollte Palau dezentralisieren, was 20 Jahre später als gescheitert bezeichnet werden darf. Im Hauptort Koror ballt sich nach wie vor alles, Geschäfte, Restaurants und an ihrer Peripherie die wenigen größeren Hotels.
Hier residieren auch die wichtigsten Anbieter von Bootstouren, der zweiten Methode, Palau zu erkunden. Der Unterwasserkosmos ist eine Weltsehenswürdigkeit, manche der Plätze gehören zu den besten Tauchrevieren der Erde. Wer es technisch weniger anspruchsvoll mag, geht schnorcheln. Auch dabei stockt einem vor Schönheit der Atem, etwa beim Strömungsschnorcheln am Big Drop Off: Unser Boot hatte uns von Bord gelassen, und sofort drifteten wir entlang der Küste, die gebannten Augen unter Wasser. Rechts lag der Meeresboden in Griffweite unter uns, links verschwand er an einer senkrechten Kante dramatisch in einem 300 Meter tiefen Abgrund – und wir trieben genau darüber. Korallen, Haie, Schildkröten und seltene Fische gab es in größter Artenvielfalt, während die unheimlich bodenlose Welt an uns vorbeizog. Später würde uns der Kapitän wieder aufsammeln, und die schwebenden Schwimmer erzählten einander flüsternd, was sie alles erstmals im Leben gesehen hatten, hundertjährige Riesenmuscheln von mehr als einem Meter Durchmesser und vieles mehr. Palau weiß, welchen Schatz es hütet, und gehört deswegen zu den Vorreitern für Meeresschutz. Seit 2003 gilt ein absolutes Haifangverbot, 2009 wurde Palau zum weltweit ersten Haischutzgebiet, am 17. Januar 2026 trat endlich das jahrzehntelang verhandelte UN-Hochseeschutzabkommen in Kraft, Palau war der erste Unterzeichnerstaat.

Mit einer anderen Agentur, die uns als Unterstützerin ökologischer Anliegen im Nationalmuseum aufgefallen war, unternahmen wir einen Kajakausflug durch das geschützte Inselgewirr. Sean und seine Begleiter von Paddling Palau lotsten uns an einem glasklaren Tag, der ungewöhnlicherweise auf jeden Regenschauer verzichtete, durch eine tropische Wasserwelt, deren Anmut uns die Sprache verschlug. Das Meer wechselte zwischen türkiser Transparenz und graugrüner Trübheit. Aus dem Dickicht und von den steil herabhängenden Zweigen der Bäume riefen unsichtbare Vögel unerhörte Melodien herunter.
Jeder Besucher verpflichtet sich, die Natur zu schützen
Sean stand an einem winzigen Strand, sein Geburtsjahr „99“ tief auf die Brust tätowiert, und erzählte Geschichten aus dem staunenswerten pazifischen Kosmos. Er zeigte uns am Rande des Regenwalds Tonscherben früher Zivilisationen. Die Vogelstimmen aus den Wäldern konnten wir endlich dank ihm identifizieren, etwa den hinreißenden, aber optisch unscheinbaren Palaubuschsänger. Sean berichtete mit verblüffender militärhistorischer Sachkunde von den Schlachten des Zweiten Weltkriegs, deren Hinterlassenschaften auch wir begegneten: Schiffswracks, verrostete Fahrzeuge, Geschützkartuschen und andere Artefakte sind heute über und unter Wasser verfallende Sehenswürdigkeiten von bizarrer Ästhetik. Und ja, antwortet er, er sei Palauer, trotz seines amerikanischen Vaters, entscheidend sei in ihrer matrilinearen Kultur nämlich die Mutter, und sie habe in seinem Fall die richtige Herkunft.
Für die Kajaktour hatten wir eine Genehmigung einholen müssen, weil sie in das maritime Naturschutzgebiet Rock Islands führte, seit 2012 ist die südliche Lagune Weltnaturerbe. Da die Erlaubnis für mehrere Tage galt, kehrten wir an einem frühen Morgen alleine zur Agentur zurück und holten uns ein weiteres Mal ein Kajak, dieses Mal ohne Gruppe, ohne Führer und seitens der Agentur nur ausgerüstet mit einem beschichteten, hochauflösenden Luftbild, das uns als Karte diente. Wir waren begeistert, wie schnell wir alles hinter uns lassen konnten, die Anlegestelle, einige ankernde Yachten in der Bucht, und dann begann schon jener verwinkelte Weg rund um das unbesiedelte Ngerchaol-Inselchen, den uns die Angestellte mit dem Finger auf der Karte vorgefahren war.

Es war ein Morgen, an dem die See spiegelglatt war, der Himmel wolkenlos, die stillen Buchten schienen uns ganz allein zu gehören. Wir stachen möglichst lautlos mit dem Paddel ins Wasser, zogen es entlang des Boots und kräuselten den Meeresspiegel, der unsere Welt verdoppelte. Aber sobald wir irgendwohin gelangten, in Rufweite der Felsen, schossen Vögel herunter, überflogen uns, kreuzten im Himmel und verdeutlichten, dass wir nicht allein waren, sondern den Anspruch erhoben, etwas zu teilen, das tatsächlich ihnen gehörte. Wir dachten an den Stempel in unserem Pass, den wir bei der Einreise bekommen hatten und dessen Botschaft uns nun weniger pathetisch erschien: „Palau Pledge“ heißt das Gelöbnis, das Palau als erstes und einziges Land der Erde im Ausweis seiner Besucher unterschrieben haben möchte. Man verpflichtet sich gegenüber den Kindern von Palau, als Gast die Natur zu bewahren und das „beautiful and unique island home“ zu beschützen.
Schon von Europa aus hatten wir uns um die dritte und teuerste Methode gekümmert, Palau zu erkunden. Das war eine gute Entscheidung gewesen, denn an Ort und Stelle erfuhren wir, dass alle Rundflüge für die gesamte Dauer unseres Aufenthalts mittlerweile ausgebucht waren. Die einmotorige Maschine wartete bei anschwellendem Nieselregen im Hangar, und wir hatten noch etwas Zeit, im Büro von Smile Air einen Kaffee zu trinken. Der Pilot blickte besorgt auf das Wetterradar, wir schauten mit ihm. Wenn es heute Vormittag nicht klappen würde, gäbe es aufgrund der Buchungssituation keine Möglichkeit, den 45 Minuten dauernden Rundflug nachzuholen.
Es kostete zehn Dollar mehr, ohne Tür zu fliegen. Wir setzten uns neben den Piloten, und nachdem er das Wetter für stabil genug erklärt hatte, rollten wir auf die Startbahn und hoben ab. Jetzt sahen wir alles so, wie es auf den unglaubwürdig prachtvollen Hochglanzbildern zu sehen war: Der blaue Kosmos des Pazifiks war eine Scheibe, in deren Mitte die Schöpfung das grüne Palau getupft hatte. Manchmal lag zwischen den makellos erscheinenden, pilzförmigen Kalksteininseln eine kleine, organisch geformte Sandbank oder ein unbetreten anmutender Strand. Der German Channel, ein 1908 künstlich angelegter Kanal, hob sich schon durch seine schnurgerade Form ab. Das Flugzeug glitt in geringer Höhe über diese Inselwelt, die vollendeter nicht sein konnte. Manchmal versuchte der Pilot, uns kleine Postkarten in den Augenwinkel zu halten, auf denen die Plätze mit Namen beschriftet waren. Doch welche Rolle spielten schon exakte Bezeichnungen angesichts der vergänglich vorüberziehenden Naturschönheit? Der Pilot drehte eine Extrakurve, als er den Eindruck hatte, dass uns etwas besonders gut gefiel, und natürlich hatte er recht: Der Blick auf die Seventy Islands war die grüne Krone des blauen Kontinents.
Gottfried Benn, der expressionistische Lyriker, hatte 1922 ein Palau-Gedicht geschrieben: „Rot ist der Abend auf der Insel von Palau und die Schatten sinken“, begann es, und später wiederholt er die Zeile noch zwei weitere Male. Es heißt, dass sich darin die paradoxe Gleichzeitigkeit von Werden und Vergehen spiegele. Wir dachten an den roten Abend mit den Männern am Meer und überlegten, wie gut Benns Lyrik dazu passte, der selbst nie dort gewesen war. Wir fuhren zurück und liefen ein weiteres Mal an die Anlegestelle, wir warteten; aber die Männer waren nicht da oder blieben unsichtbar wie der Hai, den wir auch nicht gesehen hatten.
Anreise: China Airlines fliegt ab Frankfurt mit einem Zwischenhalt in Taipeh (Taiwan) nach Koror. Preis ab 1000 Euro in der Economy Class.
Einreise: Deutsche Staatsbürger benötigen für Aufenthalte bis zu 90 Tagen kein Visum, aber man muss vor der Einreise die Palau Entry Form (palautravel.pw) ausgefüllt haben und den Nachweis in Form eines QR-Codes bereithalten, ebenso wie ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket. Die Einfuhr rifftoxischer Sonnenschutzmittel nach Palau ist verboten.
Unterwegs: Auf Palau wird Englisch gesprochen und mit US-Dollar bezahlt. Kreditkarten werden überall akzeptiert. Paddling Palau (https://paddlingpalau.net) bietet schöne Touren zum Kajaken und Schnorcheln an, zahlreiche weitere Anbieter organisieren Bootsfahrten zu Tauchplätzen.
Reiseführer: Judith Hoppe/Christoph Hoppe: „Palau. Ein Tauch- & Reiseführer“, München 2016. Weiterhin hilfreich bezüglich der Tauchplätze ist auch Lonely Planet „Palau: Diving & Snorkeling“ (2000). Hingegen sind die Dutzenden im Netz angebotenen, scheinbar hochaktuellen Palau-Reiseführer KI-Schrott, vor dem nachdrücklich gewarnt werden muss.
