Bürgerinnen und Bürger spüren die Folgen des Irankriegs bereits in ihrem Geldbeutel. So können Sie sich wappnen, um die Zusatzkosten im Rahmen zu halten.
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Bei vielen Verbrauchern dürften derzeit Erinnerungen an 2022 wach werden, als der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine begann und die Gaspreise extrem stiegen. Ganz so hoch wie damals sind die Großhandelspreise für Gas, Öl und Strom zwar noch nicht. Auch schlagen die Preissteigerungen bei vielen Haushalten nicht sofort durch. Doch wer viel Auto fährt oder einen dynamischen Stromtarif hat, zahlt bereits kräftig drauf. Und auch wer noch nicht betroffen ist, sollte die Zeit jetzt nutzen.
