Caren Miosga sprach mit Collien Fernandes und Justizministerin Hubig über digitale Gewalt. Vorab löste das eine Kontroverse aus, die Sendung selbst verlief nüchtern.
© Claudius Pflug/ARD
Es passiert selten, dass eine
Talkshow bereits kritisiert wird, bevor sie überhaupt aufgenommen und ausgestrahlt wurde. Das ist nun vor der aktuellen Sendung von Caren Miosga im Ersten
geschehen, nachdem deren Redaktion wie üblich zwei Tage vor der Ausstrahlung am
Sonntagabend den Titel und die eingeladenen Gäste bekannt gegeben hatte: Zum
Thema “Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden?”
würden die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes, die
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig von der SPD und der SZ-Journalist und
Jurist Ronen Steinke reden.
