Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 14/2026.

Sind Sie noch auf der Suche nach einem Last-Minute-Ostergeschenk? Wie
wäre es mit einem Grundstück auf dem Mond? Zur Auswahl stehen Traumlocations im
Meer der Stille, im Ozean der Stürme oder auch am Mondsüdpol – und das schon
ab 15 US-Dollar pro Hektar.

Das jedenfalls versprechen windige Anbieter im Internet. Und
es soll Leute geben, die ihnen tatsächlich Geld überweisen und sich das
Dokument, das anschließend per Mail kommt, ausdrucken und einrahmen. Doof nur:
Außer dieser Urkunde gehört einem dann nichts. Den Mond kann niemand kaufen
oder verkaufen, auch nicht hektarweise.