Bewegen, bewegen, ständig soll man sich bewegen, um gesund zu bleiben. Aber muss man sich vielleicht doch nicht so wahnsinnig viel bewegen, wie es immer heißt? Eine neue Studie legt das zumindest nahe: Wer sich kurz und intensiv bewegt, beugt Erkrankungen besser vor, als wenn er es lang andauernd und moderat tut. So weit, so bekannt – den Zusammenhang haben schon einige Untersuchungen zuvor gezeigt. Die nun im European Heart Journal veröffentlichte Arbeit des internationalen Forscherteams geht über diese Erkenntnis jedoch hinaus. Sie zeigt, wie groß der Effekt von intensiver körperlicher Aktivität sein kann – und wie wenig es braucht, um ihn zu erreichen.
