
Das Genie von Kash Patel, Chef des Federal Bureau of Investigation (FBI), war zuletzt in der Kabine des amerikanischen Eishockey-Teams in Mailand zu bestaunen. Der Top Dog des FBI kippte nach dem Olympiasieg der U!S!A!-U!S!A!-Auswahl Bier in den eigenen Schlund, dass die Spieler röhrten wie brunftige Wapiti-Hirsche. Danach wurde es still um Amerikas Chefermittler. Aber jetzt ist er zurück mit einer genialen Idee.
Wir zitieren NBC: „‚The All-American‘, ‚Gamebred‘, ‚Iron‘ and several other Ultimate Fighting Championship grapplers have been tapped by FBI Director Kash Patel to train agents how to bodyslam bad guys.“ Richtig gelesen: Die nicht ganz so top Dogs des FBI bekommen Nachhilfe von der Käfigkämpferelite. Wer in den Vereinigten Staaten den Zorn der Strafverfolgung auf sich zieht, wird auch in Zukunft umgelegt – aber ohne Bleivergiftung! Bodyslam statt Ballermann, so wird Amerika sicher.
Da ist kaum nachvollziehbar, warum Donald J. Trump die iranischen Spieler vor der Teilnahme an seiner WM, Pardon, der des Fußball-Weltverbandes, im Stile eines Mafia-Capos warnt: Nichts dagegen, dass ihr kommt, aber sicher seid ihr hier nicht. Der FIFA-Friedenspreisträger verspricht Lebensgefahr. Wäre das nicht ein Fall fürs FBI?
