In Mecklenburg-Vorpommern soll zeitnah über eine rot-grün-rote Koalition entschieden werden. Rechnerisch gibt es keine Alternative zu einem solchen Bündnis.
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Zwei Wochen nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern haben SPD, Grüne und Linke ihre Sondierungsgespräche beendet. Ob die Parteien Koalitionsverhandlungen aufnehmen, soll sich in den nächsten Tagen klären. Die Sondierungsgespräche verliefen dem Vernehmen nach in sachlicher Atmosphäre. Inhaltliche Details drangen nicht nach außen.
Bei der Landtagswahl am 20. September war die AfD stärkste Kraft geworden. Mit 32 Sitzen hat sie allerdings keine Mehrheit im Schweriner Landtag, der 71 Plätze umfasst. Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig landete auf Platz zwei. Gemeinsam mit Grünen und Linken verfügen die Sozialdemokraten über mehr als die Hälfte der Sitze. Die CDU verfehlte in dem Bundesland zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Einzug in den Landtag.
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