Als Scheich Mansour bin Sajed al Nahjan den Fußballklub Manchester City kaufte, stand er vor einem Problem. Die Citizens waren 2008 bestenfalls Mittelklasse. Mansour, ein Mitglied der königlichen Familie von Abu Dhabi und inzwischen Vizepremier der Vereinigten Arabischen Emirate, wollte seinen neuen Klub aber so schnell wie möglich an die Spitze des englischen und europäischen Fußballs führen. Um den Abstand zum Lokalrivalen Manchester United, zu Arsenal, Chelsea oder Liverpool aufzuholen, brauchte Mansour sehr viel Geld. Viel mehr, als es die Finanzregeln der Premier League zulassen.
