Es ist ein Sommermorgen im Jahr 2009, als Kinder im Park ihrer Schule in Valencia eine Leiche finden. Der 43-jährige Schweizer liegt unter einem Baum, am Kopf hat er schwere Verletzungen, jemand hat einen blauen Schlafsack über ihn gelegt. Wenige Stunden später wird in der Nähe ein Mann verhaftet. Er ist 60, stammt ebenfalls aus der Schweiz und hat es dort zu leidlicher Berühmtheit gebracht – drei Jahre zuvor war er aus der geschlossenen Psychiatrie geflohen. Zusammen mit dem Opfer hat er seit einigen Wochen illegal in einem Mandarinenhain etwas außerhalb von Valencia gelebt. Sein Name: Erich Schlatter.
