Vor einem Bundesgebäude in Minneapolis ist es zu Protesten gegen die Schüsse auf Renée Good gekommen. Demonstranten warfen Flaschen und Sexspielzeug auf Polizisten.
Etwa einen Monat nach den tödlichen Schüssen eines Mitarbeiters der US-Einwanderungsbehörde ICE auf die US-Bürgerin Renée Nicole Good ist es in Minneapolis erneut zu Protesten gekommen. Dabei wurden viele Menschen von der Polizei festgenommen.
Zahlreiche Demonstrierende hatten sich vor einem Bundesgebäude in der Stadt versammelt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite warfen einige von ihnen Flaschen und Sexspielzeug auf eine Reihe von Polizisten, die den Eingang bewachte.
Good war Anfang Januar in ihrem Wagen von einem ICE-Agenten erschossen worden. Mitglieder der Regierung von Präsident Donald Trump erklärten, die 37-Jährige habe den Beamten mit ihrem Auto zu erfassen versucht. Lokalpolitiker und Demonstranten wiesen die Darstellung unter Verweis auf zahlreiche Handyaufnahmen von Augenzeugen zurück.
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