Glaubt man der AfD, dann wird es wirtschaftlich wieder
aufwärtsgehen, wenn sie regiert. Man werde den »wirtschaftlichen Niedergang und
die damit verbundene Deindustrialisierung« stoppen, verspricht sie in ihrem Regierungsprogramm
für Sachsen-Anhalt, wo die Partei am 6. September ihren bisher größten
Wahlerfolg erzielte.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo sie bei der Wahl am 20.
September ebenfalls stärkste Kraft werden könnte, präsentiert sich die AfD
ähnlich. In ihrem Wahlprogramm kündigt sie an, sie wolle die »Wirtschaftskraft entfesseln« und so für einen Aufschwung sorgen.
