Der Windkraft-Betrüger Hendrik Holt hat nach seiner Flucht den Behörden noch eine letzte Botschaft zukommen lassen. Einen Tag nach seinem Verschwinden sei eine E-Mail bei dem Berliner Gefängnis eingegangen, in dem er untergebracht war, teilte die Staatsanwaltschaft Osnabrück mit. Sinngemäß habe er ausrichten lassen, dass er nicht zurückkehren werde.

Den Angaben zufolge geht aus dem Schreiben ein Absender hervor. Zu ihm würden jedoch keine Angaben gemacht. Laut NDR stand in der Nachricht wörtlich »Hendrik Holt kommt nicht zurück«. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ließ einen europäischen Haftbefehl ausstellen, sagte ein Sprecher.

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