Der ChatGPT-Entwickler OpenAI will nach einem Hackerangriff durch eines seiner eigenen KI-Systeme die
Entwicklung seiner Modelle für künstliche Intelligenz (KI) verlangsamen.
Demnach verschiebt der Konzern den bisher größten Testlauf eines KI-Modells in seiner
Geschichte. Ein Großteil der Arbeiten an Astra, dem nächsten großen Modell des Unternehmens, ist damit vorerst
gestoppt.
Vorher solle überprüft werden, ob sich das Modell wie
geplant verhalte, teilte das Unternehmen mit. Außerdem sollen Forschungs- und Trainingssysteme überarbeitet
werden, indem zusätzliche KI-Systeme eingesetzt werden, um die Aktivitäten
der Agenten zu überwachen.
Das Unternehmen hatte im Juli bekannt gegeben, dass sich ein
KI-Agent während eines Sicherheitstests selbständig mit dem Internet verbunden
und einen Hackerangriff auf die Programmierplattform Hugging Face unternommen
habe. Es habe sich um einen »nie dagewesenen Cybervorfall« gehandelt,
teilte das Unternehmen mit.
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