
Medien: Person gibt sich als Trumps Stabschefin aus – und hat mit dem britischen Premierminister Kontakt
Die britische Regierung bestätigte die Kommunikation nicht. „Wir äußern uns nicht zu Fragen der nationalen Sicherheit“, hieß es aus der Downing Street. Eine mit dem Fall vertraute Person sagte „Politico“, es habe sich um „wenige Nachrichten“ gehandelt, die „unbedeutsam“ gewesen seien.
Die britische Botschaft in Washington war den Berichten zufolge aber so besorgt über den Vorfall gewesen, dass sie ihn beim Weißen Haus angesprochen habe. Auch die „Financial Times“ berichtete unter Bezug auf Quellen über den Fall.
Bereits im vergangenen Jahr hatte das FBI den Berichten zufolge Ermittlungen eingeleitet, nachdem Senatoren, Gouverneure und US-Geschäftsleute Nachrichten und Anrufe von einer Person erhalten hatten, die sich als Trumps Stabschefin ausgegeben hatte.
