
„Es ist ein Traum, hier zu sein und für Barcelona zu spielen“, sagte Rodri schon vor dem endgültigen Vollzug. „Wir wollen alles gewinnen.“ Mit dem Mittelfeldstrategen steigen die Chancen des Teams von Trainer Hansi Flick auf den Gewinn der Champions League.
Flick kann mit Rodri, der 2019 von Atlético Madrid nach Manchester gewechselt war, und Pedri eine Mittelfeldzentrale aufbieten, die ihresgleichen sucht. Der frühere Bayern- und Bundestrainer freute sich in diesem Sommer zudem schon über die Zugänge von Karim Adeyemi (Borussia Dortmund/22 Millionen Euro), Anthony Gordon (Newcastle United/70 Millionen) und Jesse Bisiwu (FC Brügge/8,5 Millionen).
Gemessen an den Transferspekulationen ist Rodri der teuerste Ü30-Transfer seit dem von Neymar, der im Jahr 2023 für rund 90 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zu Al-Hilal gewechselt war. Teuerster Ü30-Transfer ist der von Cristiano Ronaldo (für 117 Millionen Euro von Real Madrid zu Juventus Turin im Jahr 2018). Der teuerste deutsche Ü30-Wechsel war übrigens Niclas Füllkrug, der 2024 für 27 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu West Ham United gewechselt war. (dpa)
