
1. Früherer KSK-Soldat spricht über „militärische Aktion“ Im Reichsbürgerprozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt äußerte sich der ehemalige KSK-Soldat Peter Wörner zu den Vorwürfen. Er gab zu, den Bundestag ausgekundschaftet zu haben, und nannte Thomas T. sowie die verstorbene Astrologin Hildegard L. als Hauptverantwortliche für die Umsturzpläne. Wörner bestritt jedoch, dass er mit Todesopfern gerechnet habe.
2. Wie das Rhein-Main-Gebiet dem Klimawandel trotzt Angesichts zunehmender Hitzewellen investiert die Rhein-Main-Region massiv in die Sicherung der Trinkwasserversorgung. Hessenwasser baut die neue Riedleitung, die künftig über vierzig Prozent des Trinkwasserbedarfs der Region abdecken soll. Die Fertigstellung ist für 2031 geplant.
3. Nur noch ein hohes Amt für Hessen-CDU in Berlin Michael Meister scheidet aus dem Amt des Staatsministers im Bundeskanzleramt aus, was die politische Präsenz Hessens in Berlin schwächt. Philipp Amthor tritt seine Nachfolge an, während Michael Brand der letzte hessische CDU-Politiker in einem hohen Regierungsamt bleibt.
4. Neuer Höchststand bei Kindeswohlgefährdungen Die Jugendämter in Hessen verzeichneten im letzten Jahr über 21.550 Fälle von Kindeswohlgefährdung. In mehr als einem Drittel dieser Fälle wurde eine akute oder latente Gefährdung festgestellt, wobei psychische Misshandlung und Vernachlässigung die häufigsten Gründe waren.
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