In fünf Städten sind insgesamt rund 12.000 Angestellte aus dem Bildungsbereich auf die Straße gegangen. Derzeit läuft die letzte Verhandlungsrunde in dem Tarifkonflikt.
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Etwa 12.000 Beschäftigte aus dem Bildungssektor haben bundesweit für höhere Löhne gestreikt. Wie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mitteilte, gab es Kundegebungen in fünf Großstädten, darunter Berlin, Hamburg, Leipzig und Mannheim. Dort demonstrierten nach Angaben der Gewerkschaft jeweils zwei- bis dreitausend Menschen.
Hintergrund ist der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst. Derzeit läuft die letzte Verhandlungsrunde, in der sich entscheidet, wie Mitarbeiter im öffentlichen Dienst der Bundesländer künftig tariflich bezahlt werden. Die Demonstrierenden forderten deutlich mehr Einkommen für ihre Arbeit an den Bildungseinrichtungen.
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