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Bundesligist Bayer Leverkusen muss wegen mehrerer Pyrotechnik-Vergehen seiner Anhänger Strafen in Höhe von insgesamt 185.000 Euro zahlen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.
Konkret geht es um fünf Partien der Leverkusener in Liga und DFB-Pokal in der abgelaufenen Saison. Die höchste Strafe resultiert aus dem Duell mit dem 1. FC Köln vom 25. April (91.000 Euro). 57.000 Euro muss Bayer wegen Pyrotechnik-Vergehen beim Pokalhalbfinale drei Tage zuvor gegen den FC Bayern München zahlen.
Zudem erhielt der Werksclub Strafen wegen des Zündens von Pyrotechnik bei den Bundesliga-Partien gegen den VfB Stuttgart (15.000 Euro), den 1. FC Heidenheim (15.000 Euro) sowie Borussia Mönchengladbach (7.000 Euro).
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