Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) könnten bei mehreren Bootsunglücken im Mittelmeer seit Jahresbeginn zahlreiche Geflüchtete gestorben sein. Vorläufigen Informationen aus Berichten zufolge werden laut der IOM, die zu den Vereinten Nationen gehört, Hunderte Migranten und Flüchtlinge auf See vermisst oder sind vermutlich ums Leben gekommen.

Das Sturmtief Harry hatte im Mittelmeerraum für starken Seegang gesorgt. Such- und Rettungsarbeiten würden durch das schlechte Wetter erschwert, teilte die IOM mit. Schlepper würden die Geflüchtetenboote auch bei Stürmen losschicken und damit das Leben der Menschen an Bord wissentlich aufs Spiel setzen. 

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