Wer mindestens 45 Jahre lang gearbeitet hat, darf zwei Jahre früher abschlagsfrei in Rente gehen. Einer Studie zufolge kostet das in etwa 9,5 Milliarden Euro pro Jahr.
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Wenn die abschlagsfreie Frührente für besonders langjährig Versicherte abgeschafft werden würde, würde das pro Jahr etwa 9,5 Milliarden Euro einsparen. Das ergab eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Außerdem würden ohne die Regelung der Studie zufolge 125.000 Arbeitskräfte pro Jahr erhalten bleiben.
Wer mindestens 45 Beitragsjahre angesammelt hat, kann zwei Jahre vor dem
Regeleintrittsalter ohne Abschläge in den Vorruhestand gehen. Derzeit
liegt das Regelrentenalter bei 66 Jahren und vier Monaten, die
abschlagsfreie Frührente ist aktuell also ab 64 Jahren und vier Monaten möglich.
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