Halsband, blassrosa Fell, vorne eine erstaunlich sorgfältig gekringelte Tolle und 700 Kilogramm Gewicht. Donald Trump taucht dieser Tage in einer Rolle auf, die selbst für seine Verhältnisse ungewöhnlich ist: Ein Albino-Büffel in Bangladesch wurde von seinem Besitzer nach dem amerikanischen Präsidenten benannt. Und ja: Die beiden sehen sich tatsächlich ähnlich. In den Feeds sozialer Medien steht man das Tier auf einer Wiese, umringt von Menschen mit Smartphones, Selfiesticks und Kameras. Kinder legen die Hand auf seine Flanke, junge Menschen suchen nach dem perfekten Bildausschnitt, bevor sie »Donald« ins Netz hochladen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr, in ein paar Tagen soll der Büffel zum islamischen Opferfest Eid al-Adha geschlachtet werden.
